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Diskussion zum Stasi-Gelände

 

 Anläßlich der Senatsstandortkonferenz zum Stasi-Gelände

 

Position des Bürgerkomitees 
 
http://www.tagesspiegel.de/berlin/geschichte-der-ddr-stasi-vergangenheit-darf-man-nicht-kaschieren/20218322.html

 

s.auch 

 

http://buergerkomitee1501berlin.de/mfs-gelaende/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen 2017

Demnächst:

 

1. Oktober 15.30 Uhr  

Stasi contra Berlin-Lichtenberg

Geländeführung

Treffpunkt

Haus 1 Ruschestraße

 

17. Oktober  2017  18.30

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

 

 

 

 

Rückschau:

 

19. August 2017  

 

Führung über das Stasi-Gelände

 

13. Juni 2017 18.30 Uhr 

Spur der Steine, DEFA-Film 1966

mit Manfred Krug,  Regie Frank Beyer,

Einführung: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung

 

Spur der Steine

 

 

 

24. Mai 2017

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

 

Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

 

 

 

25. April 2017 19.00 Uhr  

Prof. Martin Sabrow: Erich Honecker. Das Leben davor
1912-1945. Teil eins einer Biographie

 

 

28. März 2017

„Die braune Saat“  

Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus in der DDR

Buchvorstellung von Harry Waibel

 

 

18. Januar  2017

Prof. Johannes Weberling: 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

 

15. Januar 2017 

Zum Jahrestag des Sturms auf die Stasi-Zentrale in Berlin

 

Die Stasi-Rolle

 

Geländeführung und Reportagen von SPIEGEL-TV auf dem Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

16.12.2016 

Filme von Andrej Wajda

mit Wolfgang Templin

 

 

9. 11.2016

Vortrag

 Berlin: Eine Stadt mit tausend Gesichtern

Historische Stadtspaziergänge auch zur DDR und Stasi- Geschichte  in einer europäischen Metropole

Der Gast: Dr. Martin Jander

  

Oktober 2016

Dr. Helmut Müller-Enbergs: Geheimdienste im Kalten Krieg

1. Oktober 15.30 Uhr  

Stasi contra Berlin-Lichtenberg

Geländeführung

5 € p.P

Treffpunkt

Haus 1 Ruschestraße

 

 

 

17. Oktober  2017  18.30 Uhr

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

Nikaragua war lange in Ost und West Ziel linker Utopien. die Bilanz heute ist ernüchternd. Ergebnisse eine Recherche vor Ort.

 

Buchvorstellung mit Hannes Bahmann
zusammen mit dem Chrstoph-Links-Verlag

 
14. November 2017 18.00 Uhr

14. November 2017 18.00 Uhr 

 
Die Haftanstalt in der Magdalenenstraße
oder wie die Stasi nach Lichtenberg kam- vom NKWD zur Stasi

Vor der Stasi war der sowjetische Geheimdienst in Lichtenberg. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nutzte die sowjetische Besatzungmacht das Gefängnis an der Magdalenenstraße als zentrales Militärtribunal der SBZ. Auch Hinrichtungen fanden hier statt. Von Lichtenberg durden tausende poltische Häftlinge in die Sowjetunion deportiert.

 

Ab 1950 wurde das Gefängnis als  Untersuchungshaftanstalt zum Grundstein des MfS. Es wurde ergänzend zur Haftanstalt Hohenschönhausen als UHA II genutzt. viele, auch prominente  DDR-Häftlinge saßen hier vorübergehend ein.

 



Vortrag: Peter Erler, Gedenkstätte Hohenschönhausen

 

 



 

 

November

 

Tödliche Fluchten

Die Erschießung von DDR-Bürgern in Bulgarien 

 

Vortrag: Fanna Kolarova, Autorin

 

 


Nach dem Bau der Berliner Mauer wagten viele DDR-Bürger die Flucht über die Tschechoslowakei, Ungarn oder Bulgarien und mussten dies mit ihrem Leben bezahlen. Erstmals konnten dazu auch die bulgarischen Archive ausgewertet werden.

 

 

 

Geländeführungen

nach Vereinbarung

 

Wenn Sie über Veranstaltungen informiert werden wollen:
Bueko_1501_berlin@web.de

 

Veranstaltungsankündigung 24. Mai 2017

Stand  12.3.2017

 

 

 

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

 

Das ehemalige Stasi-Gelände ist nach wie vor ein Fremdkörper, seit sich die ehemalige DDR-Geheimpolizei dort ansiedelte und immer weiter in das traditionelle Gebiet von Alt-Lichtenberg hineinfraß.

 

Es gibt zwar ehrgeizige Pläne, dort einen Campus der Demokratie zu entwickeln. Das Gelände ist sogar förmliches Sanierungsgebiet im vom Senat ausgerufenen Fördergebiet Frankfurter Allee Nord (FAN).  Manche Einrichtungen, wie das Stasi-Museum, eine openair-Ausstellung oder das Ärztehaus locken Besucher auf das Gelände. Aber manche Gebäude selbst im öffentlichen Besitz sind nicht saniert, alte Remisen, Garagen und große Parkplatzflächen wirken wenig einladend. Die Pläne von manchen Privateigentümern sind nebulös. Noch ist nicht absehbar, wie sich der Gedenk- und Lernort auf attraktive Weise mit dem Stadtteil verbinden kann. Noch ist nicht klar, wie das Gelände einen Entwicklungsschub bekommt.

 

 

Einführung

Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm, Planer und Publizist

 

Podium I

Birgit Monteiro, Baustadträtin Lichtenberg, SPD

Sebastian Scheel, Staatssekretär, Senatsverwaltung für Wohnen und Stadtentwicklung

Benjamin Hudler, Förderkreis Campus der Demokratie, CDU

 

 

 

 

 

Podium II

Prof. Axel Klausmeier, Stiftung Berliner Mauer

Constanze Cremer, Stattbau

FAN-Bewohnerbeirat, angefragt

Sven Kubal , Berliner Gesellschaft für Vermögensverwaltung mbH. (BGV), Investorenvertreter, Haus 22, 15, etc., angefragt

 

 

Moderation Alfred Eichhorn und Christian Booß

 

 

 

Zeit: 24. Mai 18.30 Uhr

 

Ort:

ehemaliges Stasi-Gelände

Ruschestraße 103

Haus 1, linker Aufgang, Projektwerkstatt

Berlin-Lichtenberg (10365)

U-Bahn Magdalenenstraße

 

 

 

 

Sie sind herzlich eingeladen.

 

 

Christian Booß, für den Vorstand

 

 

 

Bildergalerie Wachstum und Ende eines Moloch