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Aktuelles:

 

Stellungnahme zur heutigen Abgeordnetenhausdebatte über das ehemalige Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

 

22.3.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen 2018:

 

 

 

11. September 18.30 Uhr

1968 Ost trifft 1968 West

-1968 und die Folgen für 1989 und bis heute

 

Führung:

nach Anmeldung

oder 7. Oktober

 

15.30 Uhr

Stasi contra Kiez-

Stasi-Führung am ehemaligen Stasi-Gelände

Anmeldung: 

bueko_1501_berlin@web.de

 

 

Rückschau: 

am 28. August 2018 

Anhörung zum Thema Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg 

 

 4. Juni 2018

DDR GESCHICHTE-ZEITZEUGEN: Martin Brama  

 

13. Juni 2018

Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953: Lutz Rackow

 

12. April 2018 

Sexueller Missbrauch in der DDR

 

 1. März 2018 

Einst als Bürgerrechtler gehätschelt, jetzt als „AfD-Anhänger“ verpönt?

 

 15. Januar 13.30 Uhr

Bunker auf dem Stasi-Gelände Sonderführung

 

14. Januar 2018

 Aktion Fehlschlag

Massenverhaftung gegen  Ausreisewillige und Oppositionelle rund um die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 17. Januar 1988 

  

7. Dezember 2017 

Tödliche Missverständnisse.

Fluchtversuche von DDR-Bürgern bis 1989 über Bulgarien  

 

14. November 2017
 
Die Haftanstalt in der Magdalenenstraße
oder wie die Stasi nach Lichtenberg kam- vom NKWD zur Stasi

 

17. Oktober  2017  1

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

 

13. Juni 2017 18.30 Uhr 

Spur der Steine, DEFA-Film 1966. .inführung: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung

 

24. Mai 2017

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

 Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

  

25. April 2017 19.00 Uhr  

Prof. Martin Sabrow: Erich Honecker. Teil eins einer Biographie

 

 28. März 2017

„Die braune Saat“  

Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus in der DDR

Buchvorstellung von Harry Waibel

  

18. Januar  2017

Prof. Johannes Weberling: 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

 

15. Januar 2017 

Die Stasi-Rolle

 Geländeführung und Reportagen von SPIEGEL-TV auf dem Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

16.12.2016 

Filme von Andrej Wajda

mit Wolfgang Templin

  

9. 11.2016

Berlin: Eine Stadt mit tausend Gesichtern

Historische Stadtspaziergänge Dr. Martin Jander

  

Oktober 2016

Dr. Helmut Müller-Enbergs: Geheimdienste im Kalten Krieg

 

 

INFORMATION 04/16

 

Zum Senatsvorschlag

Das Bürgerkomitee 15.Januar e.V. Berlin begrüßt den Vorschlag zur Verlängerung der Einrichtung des Stasi-Landesbeauftragten (LStU)

Aufgabenüberprüfung

 

Das Bürgerkomitee 15.Januar e.V: Berlin begrüßt den Vorschlag des Berliner Senates, die Einrichtung des Stasi-Landesbeauftragten (LStU) bis 2022 zu verlängern. Die Aufgabenschwerpunkte haben sich zwar geändert, aber die Unterstützung der Opfer und die Aufarbeitung der SED-Diktatur, um demokratische Grundwerte zu vermitteln und bleibt eine wichtige Tagesaufgabe, angesichts populistischer Bewegungen umso mehr. Die Entscheidung des Senates für die Fortführung des Landesbeauftragten ist ein erster Meilenstein für die Bildung eines neuen Senates welcher Farbgebung auch immer.

 

Das Bürgerkomitee rät aber den Aufgabenzuschnitt  ähnlich wie in Brandenburg und Sachsen neu zu diskutieren und auf allgemeinere Fragestellungen zur SED-Diktatur und Diktaturaufarbeitung zu weiten. Auch die derzeitige Arbeit sollte diskutiert werden. Mitarbeiter des LStU sind in den vergangenen Jahren mit fragwürdigen und nicht belegten Thesen zum Ende der Staatssicherheit aufgetreten. Die Besetzung des Ministerium für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg durch Bürgerkomitees und Demonstranten am 15.Januar 1990 wurde als „Erfolg“ der Staatssicherheit bezeichnet. Einzelne Mitglieder des Bürgerkomitees und der Stasi-Aufarbeitung wurden in einer Weise angegriffen, die kaum mehr als sachlich zu bezeichnen ist. In einem Fall wurde ein prominentes Mitglied des damaligen Bürgerkomitees sogar indirekt in den Verdacht gerückt, dem MfS bewusst geholfen zu haben. Wir unterstützen jede Kontroverse, sofern sie denn fachlich begründet ist. Sicher sind den Bürgerkomitees damals auch Fehler unterlaufen, die es durch akribische Forschung zu klären gilt. Allerdings kann es unserer Auffassung nicht angehen, das von einer Einrichtung durch Andeutungen Unterstellungen in die Welt gesetzt werden, die vom Senat und dem Abgeordnetenhaus gegründet wurde, um gerade Gerüchte von beweisbaren Fakten und ggf. Beschuldigungen zu unterscheiden.

 

i.V. des Vorstandes des Vereins Bürgerkomitee 15. Januar e.V. Berlin

 

Christian Booß

 

Kontakt

 

www.Buergerkomitee1501berlin.de

Buergerkomitee_1501_berlin@web.de

0171-5311140

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