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Aktuell:

 Im November: Abrisse auf dem ehemaligen Stasi-Gelände

 http://www.buergerkomitee1501berlin.de/mfs-gelaende/bund-will-abreissen/

 

 

 

Dazu ein Film

https://youtu.be/eGCWvmrkDnU

 

 

Bundestag beschließt

Abwicklung der Stasi-Unterlagenbehörde.

http://buergerkomitee1501berlin.de/abwicklung-der-stasiunterlagenbehoerde/

 

 

Wir Suchen: 

Privat-Fotos aus dem Alltag von Lichtenberg & Hohenschönhausen von 1984-1994 gesucht.

 

-Speziell auch zur Stasi und Stasiauflösung

 

bueko_1501_berlin@web.de

 

Kritik an Abwicklung der Stasi-Forschung.

http://buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/m-3-19-stasiforschung/

 

Elektronische Rekonstruktion der Stasi-Akten faktisch tot

 

Jahn-Behörde blockiert seit Jahren Freigabe von zwei Millionen €uro für die Weiterführung des Projektes

14 Januar 2019

 

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/pm-2-19-zum-aussenstellenkonzept-des-bstu/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Dezember 201

Stasi-Geländeführung: 

Das ehemalige Stasi-Gelände in Lichtenberg

Ganz früher, früher, heute, irgendwann……Auch zum Thema Abriss

 

7.12. Fahrradtour. Stätten der Opposition

 

21.11.19  18.30 Uhr

DDR-Korrespondenten – 30 Jahre danach

Veranstaltung

 

25. 11. 2019 18.30 Uhr

Salli Sallmanns Salon.

Die Westberliner Schriftstellerin Anja Tuckermann und die aus Ostdeutschland stammende Schriftstellerin Kerstin Hensel im Gespräch 

 

 

 Rückschau

 

 6. November 2019 um 19.00 Uhr

 

„Alles war möglich – oder doch nicht? Die Ostberliner Kunstszene in der „Wende“-Zeit 1989/90 am Beispiel des ACUD.“

 

In der Berliner Geschichtswerkstatt Golzstraße

 

31.10.19 Sallis Sallmanns Salon

 

 

 

fragt, wie es uns 30 Jahre DDR-Ende + 30 Jahre Mauerfall + 30 Jahre Wiedervereinigung geht.

 

 

 

Westberliner Schriftsteller Wolfgang Brenner und den Ostberliner Liedersänger und Publizisten Eckehard Maaß 

 

 

 

   

 9.10. 2019: 18.30 Uhr

Jugendradio DT 64 in der "Wende"

 mit Michael Schiwack

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.9.2019 Salli Sallmanns Salon 

 

 

 12.9.2019

Abwicklung der Stasi-Unterlagenbehörde-Eine Kontroverse

19.30 Uhr Bartholomäus Kirche Berlin

 

24.7.2019 18.00 

"Blockflöten" oder Widerstandsnester?

Geschichte der Blockparteien in der DDR

mit Siegfried. Suckut

 

20. Februar 2019 um 17 Uhr

Ausstellungseröffnung mit Film: Fußball im Hinterhof der Stasi.

 

Veranstaltungsrückblick

 

29.11.2018 18.30 Uhr

 

Von der Novemberrevolution zu den Märzkämpfen (nicht nur) in Berlin-Lichtenberg. Dr. Siegfried Heimann.

 

Fr, 30.11.18 I 18.00 Uhr

 

Berlin-Filme zur Migration

 

Wir bleiben hier, Dirk Otto, DDR, 1990, 31' (deutsch)

 

Zentralflughafen THF, Karim Aïnouz, Deutschland/Frankreich/Brasilien, 2018, 97’ (OmEngUT)

 

 

13.11.2018, 18.30 Uhr 

 

Im Rahmen des Vortragszyklus zum linken Revolutionsmythos


Vortrag Dr. Martin Jander. Revolutionsmythos der 68er-Bewegung

  

24. 10. 2018, 18. 30 Uhr

Revolutionsheld oder Totengräber der parlamentarischen Demokratie?

 Karl Liebknecht in der Novemberrevolution.

10.10. 2018, 18.30 Uhr 

 

Staat und Revolution bei Marx und Lenin.

 

Vortrag Wolfgang Templin

 

 

11. September 18.30 Uhr

1968 Ost trifft 1968 West

-1968 und die Folgen für 1989 und bis heute

 

am 28. August 2018 

Anhörung zum Thema Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg 

 

 4. Juni 2018

DDR GESCHICHTE-ZEITZEUGEN: Martin Brama  

 

13. Juni 2018

Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953: Lutz Rackow

 

12. April 2018 

Sexueller Missbrauch in der DDR

 

 1. März 2018 

Einst als Bürgerrechtler gehätschelt, jetzt als „AfD-Anhänger“ verpönt?

 

 15. Januar 13.30 Uhr

Bunker auf dem Stasi-Gelände Sonderführung

 

14. Januar 2018

 Aktion Fehlschlag

Massenverhaftung gegen  Ausreisewillige und Oppositionelle rund um die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 17. Januar 1988 

  

7. Dezember 2017 

Tödliche Missverständnisse.

Fluchtversuche von DDR-Bürgern bis 1989 über Bulgarien  

 

14. November 2017
 
Die Haftanstalt in der Magdalenenstraße
oder wie die Stasi nach Lichtenberg kam- vom NKWD zur Stasi

 

17. Oktober  2017  1

Der Traum ist aus. Nikaragua heute.

 

 

13. Juni 2017 18.30 Uhr 

Spur der Steine, DEFA-Film 1966. .inführung: Ralf Schenk, DEFA-Stiftung

 

24. Mai 2017

Abreißen, Bewahren, Umgestalten?

 Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg

 

  

25. April 2017 19.00 Uhr  

Prof. Martin Sabrow: Erich Honecker. Teil eins einer Biographie

 

 28. März 2017

„Die braune Saat“  

Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus in der DDR

Buchvorstellung von Harry Waibel

  

18. Januar  2017

Prof. Johannes Weberling: 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

 

15. Januar 2017 

Die Stasi-Rolle

 Geländeführung und Reportagen von SPIEGEL-TV auf dem Stasi-Gelände in Berlin Lichtenberg

 

16.12.2016 

Filme von Andrej Wajda

mit Wolfgang Templin

  

9. 11.2016

Berlin: Eine Stadt mit tausend Gesichtern

Historische Stadtspaziergänge Dr. Martin Jander

  

Oktober 2016

Dr. Helmut Müller-Enbergs: Geheimdienste im Kalten Krieg

Anmeldung: bueko_1501_berlin@web.de

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/

 

si-Gelände in Berlin 

 

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Aktuelles:

 

Stellungnahme zur Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde

http://buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/

 

 

Kritik an Abwicklung der Stasi-Forschung.

http://buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/m-3-19-stasiforschung/

 

 

Kritik an den Vorschlägen des Bundesbeauftragten für  die Stasi-Unterlagen zur Abwicklung von Außenstellen

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/pm-2-19-zum-aussenstellenkonzept-des-bstu/

 

 

Elektronische Rekonstruktion der Stasi-Akten faktisch tot

 

Jahn-Behörde blockiert seit Jahren Freigabe von zwei Millionen €uro für die Weiterführung des Projektes

14 Januar 2019

 

http://www.buergerkomitee1501berlin.de/aktuelle-meldungen/pm-2-19-zum-aussenstellenkonzept-des-bstu/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nach der Besetzung der Frankfurter Allee 187

Der Kultursenator ist schlecht informiert.

Aufarbeitungsverein kritisiert Haltung des Senats am ehemaligen Stasi-Gelände

  

29.9.2019

 

 

Kultursenator Klaus Lederer irrt. Das Gebäude in der Frankfurter Allee 187, das am Wochenende besetzt worden ist, muss nicht zwangsläufig dem Archivbauten auf dem ehemaligen Stasi-Gelände geopfert werden. Man könnte in diesen Räumen durchaus, wie geplant, Ateliers und Übungsräume für Künstler errichten. Wenn der Bund überhaupt das Geld und seine Planungen für sein Megaarchiv zusammenbekommt, ist auf dem Gelände genügend Platz, um es zu errichten.“ kritisiert der Vorsitzende des Aufarbeitungsvereins Bürgerkomitee 15. Januar e.V.

 

Der Verein reagiert damit auf die Besetzung des Hauses Frankfurter Allee 187. Die Häuserzeile gehörte bis 1990 zum Ministerium für Staatssicherheit. Nach dessen Auflösung ging sie an das Land Berlin, wurde eine zeitlang vom Bezirksamt Lichtenberg genutzt und steht seither überwiegend leer. Die Senats-eigene BIM wollte nach bisherigen Planungen das Haus für Ateliers und Übungsräume für Künstler herrichten. Dies wurde durch einen Plan des Stasi-Unterlagen-Beauftragten, Roland Jahn, zunichte gemacht. Jahn will die Häuser abreißen und an dessen Stelle ein DDR-Archiv mit den SED- und Staatsakten aus dem Bundesarchiv bauen lassen. Das Land Berlin und am vergangenen Donnerstag der Bundestag haben die Pläne grundsätzliche befürwortet.

 

Kultursenator, Senat, Abgeordnetenhaus und Bundestag haben es versäumt, sich vorab vor Ort sachkundig zu machen und Experten und Anwohnervertreter vor ihrer Entscheidung anzuhören. Das Megaarchiv ist umstritten. Die vom Bund geplanten Abrisse unnötig und unter dem Gesichtspunkt des Ensembleschutzes falsch. Die Außenumrisse des Stasi-Komplexes sollten erhalten bleiben, um die einmaligen Dimensionen dieses Überwachungsapparates deutlich machen zu können. Wir fordern den Berliner Senat auf, endlich mit der versprochenen Experten- und Anwohnerdiskussion auf der Standortkonferenz am ehemaligen Stasi-Gelände ernst zu machen, statt einfach Entscheidungen von oben durchzuzocken.“

 

Der Aufarbeitungsverein hatte erst kürzlich kritisiert, dass die Bausenatorin, Katrin Lompscher, mit einer „Charta“ ihr Geländekonzept akklamieren lassen will, bevor die Konzepte für das Sanierungsgebiet überhaupt diskutiert wurden. Damit werden faktisch die Weichen für Abrisse gestellt. Ab Oktober soll das erste Haus in der Magdalenenstarße (Haus 6) vom Bund abgerissen werden, obwohl die Bausubstanz grundsätzlich gut ist und kein Nachnutzungskonzept vorliegt. Der Verein fordert deswegen schon seit längerem einen Abrissstop.

Die Abrisspläne des Bundes sind vollkommen überflüssig und nicht wirklich begründbar“, so der Vereinsvorsitzende. In Richtung auf die Besetzungen appelliert der Verein an die „Aktivisten“ nicht durch unüberlegte Aktionen ihr im Grundsatz richtiges Engagement zu diskreditieren. „Jetzt sind Gespräche und Verhandlungen gefragt.“

 

 

 

 

Bildergalerie Wachstum und Ende eines Moloch

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https://youtu.be/1hq_imTJt-o